Montag, 26. Februar 2018

Der bochumer Weg.. oder ein wenig mehr Oldschool gefälligst?


Der Bochumer Weg… Als Duisburger fällt es einem meistens recht schwer positive Worte für den Reviernachbarn zu finden, dennoch muss ich diese jetzt mal loswerden. Als Gast des Spieles gegen die Nürnberger durfte man etwas erleben, dass ich zumindest viele Jahre nicht mehr erleben durfte. Die Stimmung im Ruhrstadion erinnert wieder stark an meine Fußballanfangszeit Ende der 90er.

Aber mal kurz auf Anfang. In Bochum hängt der Haussegen mächtig schief, schuld daran ist nicht nur die sportliche Situation, die für den selbsternannten Aufstiegskandidaten VfL Bochum – ehrlich gesagt ziemlich beschissen ist – sondern viel mehr die Querelen im Umfeld. Der Verein beschloss auf einer Mitgliederversammlung eine Satzungsänderung, welche es ermöglicht Teile des Vereins zu verkaufen um Kohle zu generieren. Fände ich jetzt höflich ausgedrückt auch eher scheiße. Große Teile der aktiven Fanszene befinden sich seit dem im Streik und haben die Ostkurve verlassen. Das war bei unserem Gastspiel in Bochum schon echt gruselig. Aber nachvollziehbar.


Dennoch hat sich in meinen Augen daraus etwas Positives entwickelt. Ich bin kein Freund vom Dauersingsang der sich in vielen Stadien breit gemacht hat und auch in Bochum dazu geführt hat das lautere Fangesänge schnell unterdrückt wurden weil es gerade nicht im Sinne der Vorsänger der Ultras war. Das hat mich in Bochum schon viele Jahre angekotzt, wenn man einfach mal so zu Besuch war.

Nun ist folgendes passiert: Die Kurve selber hat nach dem absägen des eher unbeliebten Christian H. (ehemals Sportvorstand und beinahe Vernichter von Borussia MG) beschlossen, dass sie wieder Vollgas geben will. Dadurch entwickelte sich eine Stimmung welche von Spontanität geprägt ist, welche chaotisch und doch zugleich ordentlich ist. Genau das fehlte mir in so vielen Stadien, einfach dieses freischnauze rausbrüllen. Große Teile (des zugegeben ziemlich leeren) Stadions stimmten mit ein und sorgten für ordentlich Dampf in der Schüssel. Auch wenn es Teile des Spieles über sehr ruhig war, so waren doch die Anfeuerungsrufe deutlich lauter als unter der angezogenen Handbremse der Ultras, die noch ihr allez allez zu Ende singen mussten und damit verhindert haben das laute V-F-L Rufe auch auf andere Bereiche übergreifen konnten. Ich würde mir wünschen, dass man so etwas auch in anderen Stadien hinbekommt. Endlich wieder mehr spontane Anfeuerung und weniger lahme, einschläfernde und viel zu leise Lieder! Mehr Rock'n'Roll und Spontanität!

Es war ein bisschen wie früher, nur mit mehr Werbung, aber es war schön!

Mattes
Sek.Du.

PS: Bochum, euren Verein finde ich dennoch immer noch kacke!

Donnerstag, 22. Februar 2018

Die 50+1 Regel oder Krieg dem DFB Teil II...


Wir können uns den Schlussfolgerungen von ProFans in Sachen 50+1 nur anschließen. Wer vor kurzem erst eine Kriegserklärung aus sehr weiten Teilen der Fanszene bekommen hat, sich dann gesprächsbereit äußert und direkt das Messer in den Rücken des Patienten Fußball haut – der hat wahrlich gar nichts verstanden. Nicht nur ein bisschen nicht verstanden sondern gar nicht verstanden. Fußball ist Volkssport, Vereine haben trotz der wirtschaftlichen Aspekte immer noch eine soziale Funktion, schaffen hohe Identifikation und bringen Menschen zusammen die sonst nie zusammen kommen würden, damit handelt man nicht. Das verkauft man nicht, das verramscht man nicht.
Wir sind gespannt auf die Reaktion die folgt, wenn die 50+1 Regel wirklich angetastet wird. Ich denke das was Anfang der Saison in deutschen Stadien passiert ist war im Vergleich ein Kindergeburtstag.
Damit dürfte ein Kampf losbrechen an dessen Ende entweder die 50+1 Regel oder toten Stadien stehen. 

 

 

Die Stellungnahme von ProFans im Wortlaut:


21. Februar 2018


Es ist kein halbes Jahr her, da hatte der DFB, der in Bezug auf Ausnahmen von der 50+1-Regel neben der DFL ebenfalls zustimmen muss, in Person von DFB-Präsident Reinhard Grindel noch großspurig gesagt: „Wir haben verstanden, dass es um mehr geht. Der Fußball in Deutschland steht auch für Stehplätze, faire Eintrittspreise und die 50+1-Regel.“

Aber wie es aussieht, hat man – wie so oft – bei DFB und DFL mal wieder rein gar nichts verstanden. Wiederholt sind die beschwichtigenden Worte aus den Entscheidungszentralen nur leere Phrasen und nichts anders als Stammtischparolen.

Nachdem Martin Kind seinen Antrag auf Ausnahme von der 50+1-Regel bei der DFL ruhend gestellt hat, verkündeten er und die DFL überraschend einträchtig, dass man stattdessen die 50+1-Regel als Ganzes auf den Prüfstand stellen wolle. Von einer Modifizierung ist die Rede, zu der nun alle 36 DFL-Mitgliederclubs eine Meinung haben sollen. Und das, obwohl die Ausnahmekriterien zur 50+1-Regel erst in 2014 von allen 36 DFL-Mitgliederclubs einstimmig beschlossen und geregelt wurden – sogar mit der Stimme Kinds. Das Problem von Martin Kind, dass er selbst aufgrund ungenügender Förderung keine Ausnahmegenehmigung für sich bekommen hat, ist nun zum Problem aller geworden.

Ohnehin ist es um die Verantwortlichen um Christian Seifert (DFL), Reinhard Grindel oder auch Rainer Koch (DFB), der sich letzten Sommer in Bezug auf die Thematik Ismaik/1860 München noch als vermeintlicher Verteidiger von 50+1 hervorgetan hat, in dieser Frage sehr ruhig geworden in den ersten Wochen seit der Nicht-Entscheidung zu Kinds Antrag. Offensichtlich möchten sich die Verantwortlichen bei DFB und DFL nicht die Finger verbrennen, indem sie zu früh mit ihren eigenen Positionen aus der Deckung kommen. Stattdessen lässt man Funktionäre wie Axel Hellmann (Eintracht Frankfurt) für sich sprechen oder Kapital-Lobbyisten wie Alfred Draxler (Bild), Rainer Franzke (Kicker) und Wolfgang Holzhäuser (ehemals Bayer Leverkusen) von der Leine, die schön orchestriert erst einmal ihre Meinungen verbreiten, um dann zu sehen, wie der Wind steht.

Einer Sache sollten sich aber alle in Sachen Windrichtung sicher sein: Bundesweit wird ein Sturm heraufziehen, sollten die Verantwortlichen bei DFB und DFL nicht schleunigst ein Machtwort für den Erhalt von 50+1 in seiner jetzigen Form sprechen:
Die angestrebte Diskussion um 50+1 ist eben nicht nur eine Schönheitsdiskussion um irgendwelche Vereins-und Unternehmensstrukturen, sondern definitiv der sportpolitisch wichtigste Kampf in der nahen Zukunft für alle Fans.

Die 50+1-Regel sei nicht mehr zeitgemäß und ähnliche argumentationslose Phrasen sollen einen Erneuerungsbedarf fingieren. Dabei wird vergessen, dass die 50+1-Regel gerade erst einmal 18 Jahre alt und damit die modernste Regelung ihrer Art in Europa ist und erst kürzlich eine jahrelange Debatte endete, zuletzt mit dem offensichtlich vorgegaukelten Bekenntnis Reinhard Grindels im August 2017.

Die neuerdings populäre Aussage, jeder Verein möge doch selbst entscheiden, wann und ob er das Mehrheitsstimmrecht an Investoren abgeben will, bedeutet letztlich nichts anderes als die de facto Abschaffung von 50+1 durch die Hintertür, selbst wenn sie offiziell auf dem Papier noch bestünde, aber eben totmodifiziert.

Der Möglichkeit der Auslagerung von Profiabteilungen aus den Vereinen, welche angeblich dem Schutz der Muttervereine dienen sollte, stimmten die Mitglieder der auslagernden Vereine nur aufgrund des mit der gleichzeitigen Einführung der 50+1 Regel geschaffenen Vertrauens in die dauerhafte Bestandskraft dieser Regel zu. Mit der nun angedachten Grundsatzdiskussion zur 50+1-Regel ist jedoch nicht weniger als der letzte Schritt in die Totalkommerzialisierung des Vereinssports Fußball beabsichtigt.

Sollte es so kommen, wird sich kein Verein oder Club – trotz geschaffener Satzungsregelungen zum Schutz der 50+1-Regel – den Marktzwängen dauerhaft entziehen können.

Die weltweit attraktivste Liga soll nun zum Ausverkauf bereitstehen. Wolfgang Holzhäuser forderte kürzlich ganz unverblümt lediglich eine dreijährige Kapitalbindung für Investoren und bezeichnete diese allen Ernstes als langfristig. Das nur vermeintlich plumpe Schreckensgespenst der ungezügelten Investoreneinstiege und eines Investoren-Hoppings durch Heuschrecken wäre dann Realität.

Im Gegenzug sollen Fans mit vermeintlichen Zugeständnissen geblendet werden. Verbote von Namensänderungen oder geänderten Vereinsfarben sowie kompletten Standortverlagerungen sollen als Lockmittel dienen, um den Widerstand auf Seiten der Fans gering zu halten und das Thema salonfähig zu machen. Würde man ernsthaft einen Dialog mit den Fans führen wollen, würde man diese Selbstverständlichkeiten nicht mit der 50+1-Regel verknüpfen, sondern sie unabhängig davon einfach festschreiben und umsetzen.

Dass unter den angestrebten Verhältnissen trotzdem Eintrittspreise steigen oder Trikotfarben den Hauptsponsoren angepasst würden ist so klar wie die damit verbundenen Veränderungen für die Fanszenen, die oft auch von DFL und DFB beschworene Fankultur und das soziale Mengengefüge im Stadion.

Um es deutlich zu sagen:
Das plötzliche Anzetteln einer neuerlichen Grundsatzdiskussion zur 50+1 Regel ist nichts anderes als die persönliche sportpolitische Bankrotterklärung von Christian Seifert.
Spielt man dieses Spiel um eine Modifikation von 50+1 bei DFB und DFL mit, öffnen die Verantwortlichen damit unweigerlich ihre eigene Büchse der Pandora. In Hannover hat man gesehen, zu was für Zerwürfnissen und Beschädigungen die Debatte um 50+1 geführt hat. Im Kleinen können DFB und DFL solche Widerstände im Einzelfall vielleicht nach dem Motto „Augen zu und durch“ handhaben. Ob man allerdings zum Wohle des bundesweiten „Premiumprodukts“ Profifußball dazu bereit ist, sich mit den Fans in ganz Deutschland anzulegen, sollte dagegen gut überlegt werden.

Eine Aufweichung bzw. de facto Abschaffung der 50+1-Regel unter dem Deckmantel einer Modifizierung ist eine klare Kriegserklärung an alle Fans bundesweit. Christian Seifert und Reinhard Grindel sollten die Büchse der Pandora schnellstens wieder schließen und den Fans in Deutschland gegenüber verbindlich und vor allem endlich glaubhaft erklären, dass 50+1 nicht angetastet wird.

Herr Seifert, Herr Grindel, ob Sie verstehen oder nicht:
Keine 50+1-Grundsatzdiskussion!

ProFans, im Februar 2018

Quelle: www.profans.de

Dienstag, 20. Februar 2018

Weil Montage SCHEISSE bleiben - DANKE FRANKFURT!!!!

DANKE SGE  FANS!

Fangen wir mal ganz freundlich an. Der Montag ist kacke, schrieben wir ja bereits. Den Montag finden wir auch in Liga 2,3,4 usw Scheiße. Es gab viele Proteste gegen Montagsspiele, aber dieser war laut! Im wahrsten Sinne des Wortes L-A-U-T! Dieser Protest wird medial brav weiter getrieben, er war friedlich – und aus meiner Sicht (war tatsächlich im Stadion) er war nervig! Und genau das muss er sein.
Es gab diverse Spruchbänder, wie immer – diese alleine machen keinen wirksamen Protest. Es wurde durch einen völlig friedlichen Sturm des Innenraumes (nicht des Platzes) eine Verzögerung im perfekt durchgetimten livestyle Produkt Bundesliga erreicht. Ein Wunder, dass dies nicht negativ aufgegriffen wird, aber genau das macht diesen Protest wirkungsvoll.
Die zweite Halbzeit wurde mit Tennisbällen ebenfalls aus dem Zeitplan geworfen, auch das ist natürlich ein feiner Kratzer auf der blankpolierten Oberfläche des angestrebten Produktes Fußball.
Das natürlich auch RBL einen abbekommen hat, war ein wenig das Sahnehäubchen auf diesem perfekt inszenierten Fußballabend - dem die Fans der SG Eintracht Frankfurt den Stempel aufgehämmert haben…
Tradition schlägt Dose, auch im Protest.
Möge die Regie bei Eurosport massenhaft graue Haare bekommen haben ;)

Jetzt gilt es weiter solch tiefen Kerben in die unbeschadete Fresse all der Pläne zu hauen die die Feinde des Fußballs und die Geier des Geldes für uns bereithalten.
In dem Sinne ein freundliches F!ck dich DFB am Dienstagmorgen.

#SGERBL

Mittwoch, 14. Februar 2018

Zum Thema Verbot von Fanutensilien / einheitliche Regelung

Ey DFB, wir haben da mal ne Frage… Haltet ihr uns für völlig bescheuert? So könnte man jetzt anfangen, aber hey machen wir das mal etwas gediegener.
Fakt ist: Die Krieg dem DFB Aktion in der laufenden Saison hat zu einem Dialog geführt. Fakt ist auch – die Einigkeit in deutschen (ok nicht nur deutschen) Kurven war so groß, dass letztendlich ein Dialog mit Verbandsvertretern erreicht werden konnte (ähnlich wie bei 12:12 o.Ä.). Fakt ist auch das wieder mal viel „mitgenommen“ wurde und auch viele Vorschläge von Seiten der Fanszene ernst genommen wurde. Darüber hinaus, gibt es (wenn man von geistig kastrierten Cottbusern und Babelsbergern mal absieht) aktuell wenig Grund über Grenzverletzungen von Seiten der Fans zu faseln.

Nun aber zu den Fakten, diese entnehme ich mal dem
Kicker. Da sich diese auch mit anderen Meldungen decken nehmen wir das mal als halbwegs glaubwürdig an. Der DFB und die DFL möchte am 09.03.2018 eine Vereinbarung zu Fanutensilien und Kollektivstrafen (das wird spannend wie das bald aussehen wird) treffen. Das ist lobenswert und genau das, was man uns Fans, versprochen hat. Nun liest sich die Nummer in erster Linie ja auch mal ganz schmackhaft:

"Ziel ist es, dass das Konzept für die Pilotphase in der Sitzung des DFB-Präsidiums am 9. März 2018 genehmigt wird. In einem Schreiben wurden die Vereine gebeten, diesen Prozess positiv zu begleiten. Daneben haben DFB und DFL auch die 'Fanszenen Deutschlands' über die geplante Pilotphase und das Vorgehen informiert"

Zitat DFB zum Thema einheitliche Genehmigung von Fanutensilien. Denn aktuell entscheidet jeder Verein nach wie vor selbst (ich denke ihr wisst das eh alle) was rein darf und was nicht. Das so genannte St. Pauli Modell (alles ist erlaubt – bis zur ersten Verfehlung) wäre doch mal ein dankbares Instrument für alle Vereine. Nun plappert der Verband allerdings von: 
für die Realisierung eine eingehende Beratungs- und Einführungsphase erforderlich

Heißt auf Deutsch nix anderes als: Beschließen können wir ja schon mal was, aber umsetzen… ach Jungs datt dauert! Und nun kommt der eigentliche Haken…
„Darüber hinaus dürfe es auf dem Weg zum Ziel einer bunten und vielfältigen Fankultur, für die DFB und DFL stehen, keinen Missbrauch von Fan-Utensilien mehr geben wie teilweise in der Vergangenheit festgestellt"

heißt nix anders als: Wir wollen euch das gestatten, brennt aber eine Einzelperson.. Hinter einer Zaunfahne einer kleinen Fanszene, nehmen wir mal als Beispiel Sandhausen, einen Bengalo ab – prüft der Verband / die Verbände ob sie die eingeräumten Zugeständnisse für ganz Deutschland wieder einstampfen?
So kann eine Person, ein von vielen tausend Menschen erkämpftes Dialogergebnis zum Kippen bringen und die Verbände pissen sich ein vor Lachen… Immerhin haben sie ja dann "harte" Zugeständnisse gemacht und die bösen bösen Fans diese wieder nicht nutzen können...

Ich hoffe wir malen das Ganze gerade zu schwarz und eigentlich kommt eine passable Lösung raus…
Aber in Hinblick auf vergangene „Dialoge“ und „Vereinbarungen“ ahnen wird schreckliches….
Mattes
Sek DU

Samstag, 10. Februar 2018

Mal wieder watt gutes tun....

Aktuell läuft wieder eine kleine "Spendenaktion".
Alle Einnahmen die ab heute mit diesem Blog (egal ob über die Werbung hier, den Amazonreflink oder den Gearbestreflink), Ivan's Yotubekanal  (nur noch bis zum 20.02.2018) generiert werden - gehen an ein von diversen Schicksalsschlägen heimgesuchtes Tierheim in NRW, ein weiteres in Sachsen Anhalt. Solltet Ihr noch Ideen haben für Projekte die unterstützt werden sollten, dann kommentiert einfach und wir planen das entsprechend mit ein ;-)


Dies ist natürlich kein Aufruf an euch einfach irgendwo auf die Werbung zu klicken ;-) Aber wenn Ihr etwas gutes tun wollt ohne dafür extra Geld auszugeben nutzt z.B. vor der Amazonbestellung den entsprechenden Link.

Das Projekt endet (erst mal) zum Ende der Bundesligasaison.


Die Einnahmen / Spenden werden dann natürlich offen gelegt und entsprechend transparent behandelt!


Solltet Ihr euch alternativ irgendwie an der Aktion beteiligen wollen: Schreibt einfach ne E-Mail!


brigadewest2002@gmail.com

der verdammte Deal...

  Eine wichtige Sache im Vorwege: Wir sprechen nicht für eine Szene, sondern lediglich für Einzelpersonen. Natürlich müssen auch wir uns...