Seit Jahren taucht dieses Thema immer wieder bei uns, der Fanszene - aus diversen politischen Lagern usw auf. Auch wir als Gruppe stehen geschlossen hinter dieser Forderung und verstehen nach wie vor nicht warum genau das nicht schon lange Pflicht in Deutschland ist. Zwei unserer Mitglieder die selbst bei der Polizei ihr Geld verdienen sind mit die motiviertesten Verfechter dieser Forderung, immerhin erleichtert es auch den Beamten die eigene Unschuld zu belegen.
Nach dem zwei Anhänger des TSV 1860 München vor dem Europäischen Gerichtshof erfolgreich ein Verfahren wegen Polizeigewalt und den ausbleibenden Ermittlungen gewinnen konnten, kommt nun etwas Bewegung in die Sache.
Die Bayrische SPD Fraktion hat genau dazu einen Antrag im Bayrischen Landtag gestellt. Dies ist vor allem deswegen als besonders symbolträchtig zu bewerten da gerade Bayern immer als law and order Hochburg gilt und wahrscheinlich auch jeder der dort im Rahmen eines Fussballspieles war dies am eigenen Leibe erfahren durfte.
Auch wenn die Erfolgsaussichten wohl sehr gering sind - so befürworten wir die Kennzeichnungspflicht von Polizisten!
Warum?
- Austauschbare Nummern (sollten vor jedem Einsatz durchrotieren und in entsprechenden Listen erfasst werden) machen keinen Polizisten im privaten Umfeld angreifbar, denn eine Nachverfolgung erfolgt erst im Ermittlungsverfahren
- Es ermöglicht im Umkehrschluss auch das Polizisten die nichts getan haben in Verdacht geraten eine Straftat begangen zu haben - obwohl nur ein Kamerad aus dem Zug durchgedreht ist
- Vertreter des Staats müssen sich erst recht an geltendes Recht halten - da diese eine Vorbildfunktion haben - dementsprechend müssen sie für Fehlverhalten belangt werden können!
Donnerstag, 30. November 2017
Warum gibt es hier Werbung?
Wie bereits vor einiger Zeit haben wir wieder Werbung im Blog. Warum ist dem so? Wir haben hier keinerlei Autoren die an irgendeiner Form der privaten Bereicherung interessiert sind, das bleibt auch so!
Wir spenden jedes Jahr verhältnismäßig große Summen (drei bis vierstellige Euro Beträge) an Tierschutzvereine, Tierheime, Arterhaltungsprojekt und möchten dies auch weiter durchführen. Die Einnahmen gehen zu 100% in dem aus privaten Taschen ALLER Mitglieder gefüllten Topf und stocken diesen weiter auf.
*** Dies ist natürlich kein Aufruf an euch die Werbebanner o.Ä. anzuklicken, sondern nur eine Information! ***
Wir spenden jedes Jahr verhältnismäßig große Summen (drei bis vierstellige Euro Beträge) an Tierschutzvereine, Tierheime, Arterhaltungsprojekt und möchten dies auch weiter durchführen. Die Einnahmen gehen zu 100% in dem aus privaten Taschen ALLER Mitglieder gefüllten Topf und stocken diesen weiter auf.
*** Dies ist natürlich kein Aufruf an euch die Werbebanner o.Ä. anzuklicken, sondern nur eine Information! ***
Freitag, 17. November 2017
Neuausrichtung unsere Blogs...
Wir möchten euch nicht mehr mit langweiligen Spielberichten langweilen und haben uns daher für eine Neuausrichtung entschieden. Es wird in Zukunft nur noch einige Berichte zu Gruppenveranstaltungen geben und darüber hinaus nur noch Dinge die im allgemeinen die Fanszene betreffen.
Wir haben kein Interesse daran eine billige Boulevardplattform im Sinne von Fanzeit zu werden, sondern sammeln wirklich nur Dinge die aus unserer Sicht wirklich interessant sind.
Videos usw werden von uns nur verbreitet wenn sie tatsächlich auch von uns sind!
Wir haben kein Interesse daran eine billige Boulevardplattform im Sinne von Fanzeit zu werden, sondern sammeln wirklich nur Dinge die aus unserer Sicht wirklich interessant sind.
Videos usw werden von uns nur verbreitet wenn sie tatsächlich auch von uns sind!
Dienstag, 24. Oktober 2017
Freitag, 11. August 2017
Krieg dem DFB....
Neue Saison, neue Stufe in der Spirale der Eskalation
zwischen dem Verband und seiner Kunden?
Eigentlich nicht wirklich, denn die Stufe, welche durch die Kriegserklärung am Ende der letzten Saison erreicht wurde, war lange schon erklommen.
Die Erhaltung des Sportes und seiner Vorbildfunktion für so viele Amateurligen ist beim DFB schon lange nicht mehr Kerninteresse und die Bundesliga an sich ist zunehmend zu einer reinen Marketing-, Geldscheffel und Ausbeutemaschine mutiert.
Dazu wurde bereits in der Vergangenheit, bei so vielen vergangenen Protestaktionen geschrieben, geredet und kommentiert.
Ständig kam es zu neuen Gesprächsangeboten von Seiten des Verbandes wenn die Fanszene geschlossen die Zähne gezeigt hat (Beispiel 12:12). Gleichzeitig wurden jedoch relativ schnell die vereinbarten Dinge vergessen und der Dialog entweder beendet oder nur auf Personengruppen beschränkt – welche mit den Sorgen der aktiven Fans in den Stadien eher weniger zu tun haben und von denen kein Gegenwind zu erwarten war.
Die Kriegserklärung, der sich mittlerweile viele Fanszenen angeschlossen haben, ist sicherlich überspitzt und hat genau die mediale Schnappatmung erzeugt, die erreicht werden sollte.
Krieg ist ein hässliches Wort und zugegeben ein noch hässlicherer Vorgang, aber in diesem Falle muss man von fetten Schlachten im Stile Hollywoods einmal abweichen und diese Aktion als das betrachten was es letztendlich ist:
Ein Kampf um den Erhalt des eigentlichen Fußballs, ein Kampf ums Überleben der Vereine – die gerne einmal vergessen das sie bei allen Fernsehgelder ohne die Mädels und Jungs im Stadion einen scheiß Wert sind. Denn niemand guckt sich ein Spiel im Fernsehen gerne an bei dem im Hintergrund die aufreißende Atmosphäre eines Begräbnisses stattfindet.
Krieg dem DFB ist am Ende ein Kampf gegen ein völlig aus dem Ruder gelaufenes System an immer neuen Bestrafungen, mit dem versucht wird viele Menschen in eine Form zu pressen in die diese nicht wollen und nicht passen.
Fußballfans sind keine homogene Maße, Fußballfans sind alles... Studenten, Arbeiter, Arbeitslose, Chefs, Beamte und manchmal auch absolute Arschlöcher. Vom Vollassi bis zum Snob ist alles abgedeckt was unsere Gesellschaft hergibt und das muss erhalten bleiben. Gelegentliche Regelübertretungen, gehören sofern sie nicht aus dem Ruder laufen ebenfalls dazu.
Eigentlich nicht wirklich, denn die Stufe, welche durch die Kriegserklärung am Ende der letzten Saison erreicht wurde, war lange schon erklommen.
Die Erhaltung des Sportes und seiner Vorbildfunktion für so viele Amateurligen ist beim DFB schon lange nicht mehr Kerninteresse und die Bundesliga an sich ist zunehmend zu einer reinen Marketing-, Geldscheffel und Ausbeutemaschine mutiert.
Dazu wurde bereits in der Vergangenheit, bei so vielen vergangenen Protestaktionen geschrieben, geredet und kommentiert.
Ständig kam es zu neuen Gesprächsangeboten von Seiten des Verbandes wenn die Fanszene geschlossen die Zähne gezeigt hat (Beispiel 12:12). Gleichzeitig wurden jedoch relativ schnell die vereinbarten Dinge vergessen und der Dialog entweder beendet oder nur auf Personengruppen beschränkt – welche mit den Sorgen der aktiven Fans in den Stadien eher weniger zu tun haben und von denen kein Gegenwind zu erwarten war.
Die Kriegserklärung, der sich mittlerweile viele Fanszenen angeschlossen haben, ist sicherlich überspitzt und hat genau die mediale Schnappatmung erzeugt, die erreicht werden sollte.
Krieg ist ein hässliches Wort und zugegeben ein noch hässlicherer Vorgang, aber in diesem Falle muss man von fetten Schlachten im Stile Hollywoods einmal abweichen und diese Aktion als das betrachten was es letztendlich ist:
Ein Kampf um den Erhalt des eigentlichen Fußballs, ein Kampf ums Überleben der Vereine – die gerne einmal vergessen das sie bei allen Fernsehgelder ohne die Mädels und Jungs im Stadion einen scheiß Wert sind. Denn niemand guckt sich ein Spiel im Fernsehen gerne an bei dem im Hintergrund die aufreißende Atmosphäre eines Begräbnisses stattfindet.
Krieg dem DFB ist am Ende ein Kampf gegen ein völlig aus dem Ruder gelaufenes System an immer neuen Bestrafungen, mit dem versucht wird viele Menschen in eine Form zu pressen in die diese nicht wollen und nicht passen.
Fußballfans sind keine homogene Maße, Fußballfans sind alles... Studenten, Arbeiter, Arbeitslose, Chefs, Beamte und manchmal auch absolute Arschlöcher. Vom Vollassi bis zum Snob ist alles abgedeckt was unsere Gesellschaft hergibt und das muss erhalten bleiben. Gelegentliche Regelübertretungen, gehören sofern sie nicht aus dem Ruder laufen ebenfalls dazu.
Ein Fußballstadion ist einer der sichersten Plätze
Deutschlands und das Risiko dort trotz aller marodierenden bösen Ultras
verletzt zu werden tendiert gegen null.
Daher machen die immer ausgefalleneren Strafen, die ja netterweise von vielen Fanszenen am Ende als absurdum offenbart wurden, wenig Sinn.
Daher machen die immer ausgefalleneren Strafen, die ja netterweise von vielen Fanszenen am Ende als absurdum offenbart wurden, wenig Sinn.
Gleichzeitig macht es wenig Sinn dass der Verband nicht
einfach anfängt auf seine Kunden zu hören. Denn auch wenn viele Fans es nicht
hören wollen, so sind wir doch alle Kunden eines Produktes Bundesliga, zweite
oder dritte Liga. Wir lieben unsern Fußball und investieren darin viel Geld.
Ohne uns gibt es diesen Verband nicht und ohne uns würden auch viele Millionen
Euro Fernsehgeld nicht gezahlt werden – weil das Resultat am Ende ziemlich fad
schmecken würde.
Sicherlich kann man sich jetzt wieder über ausufernde Kommerzialisierung, das Ignorieren aller Regeln zugunsten Fuck Bull Leipzig auskotzen aber das würde zu weit führen.
Sicherlich kann man sich jetzt wieder über ausufernde Kommerzialisierung, das Ignorieren aller Regeln zugunsten Fuck Bull Leipzig auskotzen aber das würde zu weit führen.
Bei einem regulärem Unternehmen würde man am Ende einfach
abwandern, sich eine andere Marke aussuchen und fertig. Aber ein Fußballverein
ist kein Fernseher, bei dem man bei der nächsten Anschaffung einfach die Marke
wechselt um dem Unternehmen zu verklickern das es so nicht weiter geht. An
einem Verein hängt das Herz, die persönliche Leidenschaft, der eigene
Freundeskreis und für viele von uns auch ein Teil Lebenssinn. Die Fanszenen –
die sich um genau diese „Unternehmen“ gebildet haben – sind Familie. Manchmal
sogar mehr als das.
Also wird es Zeit den „Oberen“ zu zeigen dass die „Kundschaft“ unzufrieden ist und man sich wieder auf eben diese Konzentrieren muss.
Da alte Herren in verstaubten Chefetagen selten bereit sind zuzuhören muss man da schon etwas lauter werden, Kreativität alleine reicht nicht.
Es muss den Verbandsmenschen aus den Ohren bluten, sie müssen aufgewühlt sein und den Ruf des „Pöbels“ deutlich hören. Dabei darf man sich selbst nicht ins Abseits stellen – es muss kreativ, laut, bunt, am besten provokant grenzwertig aber niemals ausufernd brutal werden. Der Schrei muss gehört werden und man muss dafür sorgen, dass auch der gemäßigte Stadiongänger nicht zum Abwenden getrieben wird.
Beim DFB Pokalfinale, bei der Saisoneröffnung der zweiten Liga in Bochum wurden bereits deutliche Zeichen gesetzt. Wir haben kein Bock mehr auf eure klinisch saubere, geleckte, vom Marketing Strategen gefickte Eventkultur… Wir, die Fans – die ihr nicht wollt – erklären euch genau deswegen den Krieg. Es wird keiner sein mit toten und hoffentlich ohne Verletzte aber ihr werdet ihn spüren. Und dann solltet ihr uns einmal wirklich zuhören….
Also wird es Zeit den „Oberen“ zu zeigen dass die „Kundschaft“ unzufrieden ist und man sich wieder auf eben diese Konzentrieren muss.
Da alte Herren in verstaubten Chefetagen selten bereit sind zuzuhören muss man da schon etwas lauter werden, Kreativität alleine reicht nicht.
Es muss den Verbandsmenschen aus den Ohren bluten, sie müssen aufgewühlt sein und den Ruf des „Pöbels“ deutlich hören. Dabei darf man sich selbst nicht ins Abseits stellen – es muss kreativ, laut, bunt, am besten provokant grenzwertig aber niemals ausufernd brutal werden. Der Schrei muss gehört werden und man muss dafür sorgen, dass auch der gemäßigte Stadiongänger nicht zum Abwenden getrieben wird.
Beim DFB Pokalfinale, bei der Saisoneröffnung der zweiten Liga in Bochum wurden bereits deutliche Zeichen gesetzt. Wir haben kein Bock mehr auf eure klinisch saubere, geleckte, vom Marketing Strategen gefickte Eventkultur… Wir, die Fans – die ihr nicht wollt – erklären euch genau deswegen den Krieg. Es wird keiner sein mit toten und hoffentlich ohne Verletzte aber ihr werdet ihn spüren. Und dann solltet ihr uns einmal wirklich zuhören….
In dem Sinne: KRIEG DEM DFB!
BW02 – August 2017
BW02 – August 2017
Mittwoch, 12. Juli 2017
15 Jahre...
... gibt es diesen wirren, völlig unbedeutenden, Sauhaufen jetzt schon.
Und weil wir alle an Größenwahn leiden und ein paar von uns mit einem neuen Musikprojekt gestartet sind lag es für uns ziemlich nahe im Kreise der "Familie" mit einem Konzert zu feiern.
Als wurde diesmal ein Vorort von Frankfurt auserwählt, der 2002 schon - Ort der ersten Feier war, und uns noch ziemlich in den Wahnsinn treiben sollte.
Das übliche hin und her mit den Behörden, der ewige Wahnsinn und die Ungewissheit ob wir nun dürfen oder nicht. Zwischenzeitlich zeichnete sich dann noch ab das die Nachfrage deutlich größer wurde als eigentlich geplant.
Das Ende vom Lied: Ja wir dürfen, ja wir kriegen wie ein Kindergeburtstag etwas Aufsicht und nein wir müssen umziehen. Drauf geschissen, 50 Meter weiter stellte uns ein Handwerksbetrieb seine Halle zur Verfügung die kurzer Hand umgebaut wurde. War alles etwas teurer als geplant, aber ging schon. Da Zwischenzeitlich zwei weitere Bands abgesprungen sind konnte zumindest da an Gage gespart werden ;-)
Die Karten waren bereits im Vorlauf alle weg und so konnten wir vierstellig antreten. Das hat keiner von uns auch nur ansatzweise für möglich gehalten. Mit dabei Freunde aus Italien, der Schweiz, Frankreich, Niederländer (ohne Wohnwagen) und Dänen. Natürlich gepaart mit dem üblichen Gesindel aus Deutschland.
Bereits gegen Mittag trudelten die ersten Gäste ein und vergnügten sich auf einem nahe gelegenden Fußballplatz. Gegen Nachmittag zogen wir mit einem stattlichen Aufgebot zu einem Friedhof wo unser Bruder Mattes seine letzte Ruhe gefunden hat. Seine Eltern waren ebenfalls anwesend und dankten uns für unser Erscheinen und die Unterstützungsarbeit die wir leisten.
Vor Eintritt rollten ehemalige Arbeitskollegen vom Dach der Halle noch ein Transparent aus "Matthias unvergessen!". Sehr schöne Geste!
Der Abend verlief dann im Anschluss feucht, fröhlich, laut! Ach ja und UNPOLITISCH! Die Polizei sah keinen wirklichen Grund zum eingreifen.
So klang dann ein würdiges Jubiläum aus das uns immer noch flasht.. Monate danach!
Ach ja: BÄU***** ist ein Hur****** wie herrlich oft schallte das durch das Kaff - auch von den Kollegen des besagten Typens...
M.R.
Und weil wir alle an Größenwahn leiden und ein paar von uns mit einem neuen Musikprojekt gestartet sind lag es für uns ziemlich nahe im Kreise der "Familie" mit einem Konzert zu feiern.
Als wurde diesmal ein Vorort von Frankfurt auserwählt, der 2002 schon - Ort der ersten Feier war, und uns noch ziemlich in den Wahnsinn treiben sollte.
Das übliche hin und her mit den Behörden, der ewige Wahnsinn und die Ungewissheit ob wir nun dürfen oder nicht. Zwischenzeitlich zeichnete sich dann noch ab das die Nachfrage deutlich größer wurde als eigentlich geplant.
Das Ende vom Lied: Ja wir dürfen, ja wir kriegen wie ein Kindergeburtstag etwas Aufsicht und nein wir müssen umziehen. Drauf geschissen, 50 Meter weiter stellte uns ein Handwerksbetrieb seine Halle zur Verfügung die kurzer Hand umgebaut wurde. War alles etwas teurer als geplant, aber ging schon. Da Zwischenzeitlich zwei weitere Bands abgesprungen sind konnte zumindest da an Gage gespart werden ;-)
Die Karten waren bereits im Vorlauf alle weg und so konnten wir vierstellig antreten. Das hat keiner von uns auch nur ansatzweise für möglich gehalten. Mit dabei Freunde aus Italien, der Schweiz, Frankreich, Niederländer (ohne Wohnwagen) und Dänen. Natürlich gepaart mit dem üblichen Gesindel aus Deutschland.
Bereits gegen Mittag trudelten die ersten Gäste ein und vergnügten sich auf einem nahe gelegenden Fußballplatz. Gegen Nachmittag zogen wir mit einem stattlichen Aufgebot zu einem Friedhof wo unser Bruder Mattes seine letzte Ruhe gefunden hat. Seine Eltern waren ebenfalls anwesend und dankten uns für unser Erscheinen und die Unterstützungsarbeit die wir leisten.
Vor Eintritt rollten ehemalige Arbeitskollegen vom Dach der Halle noch ein Transparent aus "Matthias unvergessen!". Sehr schöne Geste!
Der Abend verlief dann im Anschluss feucht, fröhlich, laut! Ach ja und UNPOLITISCH! Die Polizei sah keinen wirklichen Grund zum eingreifen.
So klang dann ein würdiges Jubiläum aus das uns immer noch flasht.. Monate danach!
Ach ja: BÄU***** ist ein Hur****** wie herrlich oft schallte das durch das Kaff - auch von den Kollegen des besagten Typens...
M.R.
Sonntag, 17. Juli 2016
Na wenn das so weiter geht.. wird das ein geiles Jahr!
Mittlerweile ist das ja relativ normal für uns geworden euch regelmäßig Bericht über irgendwelche Feiern zu erstatten. Diesmal war es etwas ganz besonderes. Ihr kennt das ja alle, man verlässt die Heimat folgt dem Ruf der Liebe, einem neuen Job oder sonst was und fängt irgendwo von vorne an, weit weg von Verein und Familie. Wenn man direkt jemanden hat mit dem man diesen Neustart wagen kann ist ja alles im Lot. Einer unserer Jungs hat dies vor Jahren getan und wurde nun durch... nennen wir es mal einen Akt der Feigheit, ziemlich ruppig aus seinen Träumen gerissen.
Eigentlich war der ganze Spaß für ein Kaff in Sachsen-Anhalt geplant und da uns Zusammenhalt mehr bedeutet als davon zu faseln wurde alles kurzer Hand (ok die Planung dauerte dann doch nen Monat) in die Schleswig Holsteinische Provinz verlegt.
Samstag Abends gegen 20 Uhr lief man dann mit abgezählten 98 (manche reden von 97) Männer und Frauen in diesem kleinen (laut Wikipedia 750 Einwohner zählenden) Ort zwischen Hamburg und MeckPomm auf... mit einem lauten "Hurra - Hurra die Front ist da!" begeisterte man zwar nicht die restlichen Anwohner des Ortes einen Mann aber ganz besonders. Ihm war das sichtlich peinlich - uns scheiss egal. Gemeinsam ging es dann ein paar KM weiter in eine alte Scheune wo bereits eine Bühne, Bier und Grill aufgebaut waren. Und so ging es dann richtig los.
Als erstes Zwang man den Herrn den man erst noch aus seinen heimeligen Hausschuhen gerissen hat auf die Bühne. Hat er doch immerhin vor knapp 10 Jahren (wirst alt dicker!) mal schlechte Musik gemacht. Knappe 20 Minuten hielt er durch. Den emotionalen Moment stellt das letzte Lied, eines das er heimlich mit ein paar Jungs für seine Hochzeit ausgearbeitet hat. Nun ja wirst noch Gelegenheit bekommen das Ding erneut zu singen. Den restlichen Auftritt coverten die Jungs mit anderm Sänger die Krawallbrüder. Anschließend übernahmen wie so oft die Punks von O.F. und zimmerten einen asozialen Suffgassenhauer nach dem andern hin. Ganz zum Schluss ließen es drei Leute aus Essen noch mal krachen und verkündeten das sie unter neuem Namen Musik machen werden, ohne Politik aber mit vieeeel, ach was laber ich da, OHNE Niveau.
Selbst die zwischenzeitlich eintreffenden Cops ließen sich bei lecker Bratwurst davon überzeugen das wir gar nicht so böse sind und reisten schnell wieder ab.
Um 24 Uhr war dann schluss mit lauter Musik und es wurde ein unplugged Konzert.
Totalausfälle gab es keine, es wurde wie immer einem Anhalter (Bundesland) von einem Sachsen die Hose geklaut, es gab keinen Ärger und jeder beendete den Abend mit der Gewissheit das unsere große Familie noch etwas enger zusammengewachsen ist.
Danke an der Stelle an die OF für den Aufbau
Danke an den Ort ******** das ihr uns toleriert habt (und teilweise sogar mitgefeiert habt)
Danke an alle die spontan genug waren statt in den Osten in den Norden zu fahren
Danke an die Gäste aus Frankfurt, Mainz, Duisburg, Essen, Hamburg, Dresden, Magdeburg, Aue und Saarbrücken
Danke an den Getränkelieferanten das doch noch alles geklappt hat
Danke an die Musiker die mal wieder ganz selbstlos jede Menge flexibilität bewiesen und die nicht optimale Anlage in die Verzweiflung trieben
Und vor allem Danke an K.H.F. für das Bereitstellen der Scheune!
ED
Eigentlich war der ganze Spaß für ein Kaff in Sachsen-Anhalt geplant und da uns Zusammenhalt mehr bedeutet als davon zu faseln wurde alles kurzer Hand (ok die Planung dauerte dann doch nen Monat) in die Schleswig Holsteinische Provinz verlegt.
Samstag Abends gegen 20 Uhr lief man dann mit abgezählten 98 (manche reden von 97) Männer und Frauen in diesem kleinen (laut Wikipedia 750 Einwohner zählenden) Ort zwischen Hamburg und MeckPomm auf... mit einem lauten "Hurra - Hurra die Front ist da!" begeisterte man zwar nicht die restlichen Anwohner des Ortes einen Mann aber ganz besonders. Ihm war das sichtlich peinlich - uns scheiss egal. Gemeinsam ging es dann ein paar KM weiter in eine alte Scheune wo bereits eine Bühne, Bier und Grill aufgebaut waren. Und so ging es dann richtig los.
Als erstes Zwang man den Herrn den man erst noch aus seinen heimeligen Hausschuhen gerissen hat auf die Bühne. Hat er doch immerhin vor knapp 10 Jahren (wirst alt dicker!) mal schlechte Musik gemacht. Knappe 20 Minuten hielt er durch. Den emotionalen Moment stellt das letzte Lied, eines das er heimlich mit ein paar Jungs für seine Hochzeit ausgearbeitet hat. Nun ja wirst noch Gelegenheit bekommen das Ding erneut zu singen. Den restlichen Auftritt coverten die Jungs mit anderm Sänger die Krawallbrüder. Anschließend übernahmen wie so oft die Punks von O.F. und zimmerten einen asozialen Suffgassenhauer nach dem andern hin. Ganz zum Schluss ließen es drei Leute aus Essen noch mal krachen und verkündeten das sie unter neuem Namen Musik machen werden, ohne Politik aber mit vieeeel, ach was laber ich da, OHNE Niveau.
Selbst die zwischenzeitlich eintreffenden Cops ließen sich bei lecker Bratwurst davon überzeugen das wir gar nicht so böse sind und reisten schnell wieder ab.
Um 24 Uhr war dann schluss mit lauter Musik und es wurde ein unplugged Konzert.
Totalausfälle gab es keine, es wurde wie immer einem Anhalter (Bundesland) von einem Sachsen die Hose geklaut, es gab keinen Ärger und jeder beendete den Abend mit der Gewissheit das unsere große Familie noch etwas enger zusammengewachsen ist.
Danke an der Stelle an die OF für den Aufbau
Danke an den Ort ******** das ihr uns toleriert habt (und teilweise sogar mitgefeiert habt)
Danke an alle die spontan genug waren statt in den Osten in den Norden zu fahren
Danke an die Gäste aus Frankfurt, Mainz, Duisburg, Essen, Hamburg, Dresden, Magdeburg, Aue und Saarbrücken
Danke an den Getränkelieferanten das doch noch alles geklappt hat
Danke an die Musiker die mal wieder ganz selbstlos jede Menge flexibilität bewiesen und die nicht optimale Anlage in die Verzweiflung trieben
Und vor allem Danke an K.H.F. für das Bereitstellen der Scheune!
ED
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der verdammte Deal...
Eine wichtige Sache im Vorwege: Wir sprechen nicht für eine Szene, sondern lediglich für Einzelpersonen. Natürlich müssen auch wir uns...
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Hier gabs lange nichts neues, daher einfach mal ein kurzes Lebenszeichen von unserer Seite. Mal wieder sind wir in eine Art Lethargie verfal...
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Vorweg erstmal Glückwunsch nach Magdeburg!!!! Waren das zwei fette Spiele… Ich glaube über Sinn und Unsinn dieser scheiß Relegation ...
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Eine wichtige Sache im Vorwege: Wir sprechen nicht für eine Szene, sondern lediglich für Einzelpersonen. Natürlich müssen auch wir uns...