das ist nicht nur jedem Arbeitnehmer bewusst, sondern mindestens auch jedem Fan eines Zweitligisten. Mal eben zum Auswärtsspiel? Zwei Tage Urlaub müssen dafür schon sein. Heimspiel? Passt das mit den Feierabendzeiten, komme ich gut durch den Verkehr, habe ich noch Zeit zum umziehen? Und komme ich noch rechtzeitig in Bett um am nächsten Morgen nicht völlig zerf!ckt an der Arbeit aufzutauchen? Das alles sind nervtötende Dinge mit denen man sich bis jetzt nur im Unterhaus auseinander setzen musste, leider betrifft die ätzende Zerstücklung der Spieltage nun auch die erste Liga.
Das es nun Spiele erwischt die ein hohes Fanpotential / Zuschauerinteresse haben ist genau die Chance die nun genutzt werden sollte.
Wenn in Dortmund die Südtribüne leer bleibt, der Bremer Gästeblock verwaist und in Frankfurt die Hütte totenstill ist - wird das die Fernsehzuschauer nerven. Die Sponsoren werden angepisst sein und die TV Futzis verzweifeln. Denn DAS sind die Bilder die keiner will. Man will stimmungsvolle Stadien, ausrastende Fanszenen und Gesangsduelle auf den Rängen. Das macht den eigentlich Marktwert der Bundesliga aus. Alles andere ist überbezahlte Kreisklasse.
Daher hoffen wir das der Protest an den Montagsspieltagen so leise sein wird das es nur so scheppert. Damit dieser fanunfreundliche Mist so schnell endet wie er begonnen hat.
Hoffen wir das auch für die Fans in der zweiten, dritten und vierten Liga die mitunter ähnlich absurde Anstoßzeiten zu ertragen haben.
Eingesandt von M.T. (Sek.MD)
Dienstag, 30. Januar 2018
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